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Konstruktivismus. Bedeutung Varianten und Beisp...
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Konstruktivismus. Bedeutung Varianten und Beispiele ab 12.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 13.07.2020
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Der Konstruktivismus als Grundlage für die Päda...
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Der Konstruktivismus gilt innerhalb der Erziehungswissenschaft als eine ihrer attraktivsten theoretischen Grundlagen und als ausgesprochen praxisrelevantes Konzept. Er bringt nämlich nicht nur außerordentlich plausibel scheinende Erklärungen über den Prozess von Erkenntnis und Lernen bei. Er erweist sich auch als sehr fruchtbar für den Entwurf pädagogischer Handlungskonzepte. Dieses Buch bietet zum einen eine Einführung in die wichtigsten Spielarten des Konstruktivismus und eine kritische Auseinandersetzung mit ihnen. Doch ist das nicht Selbstzweck. Denn zweitens wird die Leistungsfähigkeit des Konstruktivismus in seinen unterschiedlichen Varianten und Themen als Grundlagentheorie für die Pädagogik ausgelotet. Zu diesem Zwecke werden die Positionen der pädagogischen Richtungen, die sich als konstruktivistisch oder vom Konstruktivismus beeinflusst verstehen, ausgelotet. Drittens wird geklärt, ob und wie der Konstruktivismus fob und wie der Konstruktivismus für die Pädagogik anregend sein kann.

Anbieter: buecher
Stand: 13.07.2020
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Der Konstruktivismus als Grundlage für die Päda...
20,95 € *
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Der Konstruktivismus gilt innerhalb der Erziehungswissenschaft als eine ihrer attraktivsten theoretischen Grundlagen und als ausgesprochen praxisrelevantes Konzept. Er bringt nämlich nicht nur außerordentlich plausibel scheinende Erklärungen über den Prozess von Erkenntnis und Lernen bei. Er erweist sich auch als sehr fruchtbar für den Entwurf pädagogischer Handlungskonzepte. Dieses Buch bietet zum einen eine Einführung in die wichtigsten Spielarten des Konstruktivismus und eine kritische Auseinandersetzung mit ihnen. Doch ist das nicht Selbstzweck. Denn zweitens wird die Leistungsfähigkeit des Konstruktivismus in seinen unterschiedlichen Varianten und Themen als Grundlagentheorie für die Pädagogik ausgelotet. Zu diesem Zwecke werden die Positionen der pädagogischen Richtungen, die sich als konstruktivistisch oder vom Konstruktivismus beeinflusst verstehen, ausgelotet. Drittens wird geklärt, ob und wie der Konstruktivismus fob und wie der Konstruktivismus für die Pädagogik anregend sein kann.

Anbieter: buecher
Stand: 13.07.2020
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Entgrenzungen der Soziologie
41,10 € *
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Obwohl sich der Konstruktivismus seit den 1960er-Jahren zu einem festen Bestandteil der Sozial- und Kulturwissenschaften entwickelt hat, häufen sich seit einigen Jahren die Einwände gegenüber diesem Forschungs- und Theorieprogramm. Trotz unterschiedlicher Motive und Stoßrichtungen gilt vielerorts Bruno Latour als ein zentraler Referenzpunkt dieser Kritik -und wird wahlweise zum Hoffnungsträger einer postkonstruktivistischen Erneuerung des Konstruktivismus stilisiert oder als Symptom einer zunehmenden Entleerung dieses Forschungsprogramms begriffen. Vor dem Hintergrund der immer noch schwierigen Rezeption Latours erkundet der Autor systematisch dessen Werk. Konträr zur bisherigen Diskussion konzentriert er sich dabei vor allem auf die Grundlegung seines Ansatzes in den frühen wissenschaftssoziologischen Arbeiten sowie die jüngst publizierten Texte rund um die Erforschung der verschiedenen Existenzweisen. Er begreift den Konstruktivismus nicht nur als einen zentralen Schlüssel zum Gesamtwerk Latours, sondern auch als geeigneten Einsatzpunkt für eine systematische Verortung der Akteur-Netzwerk-Theorie in der bestehenden Soziologie. Um diese Ziele zu erreichen, verfolgt das Buch zwei Aufgaben: zum einen geht es um eine Beschäftigung mit der Geschichte und Kontur des Konstruktivismus in der Soziologie, in der schließlich drei Positionen -Berger/Luckmann, Luhmann und Foucault -als Varianten einer paradigmatischen Theoriesprache in einen systematischen Diskussionszusammenhang gebracht werden. Und zum anderen geht es um eine Auseinandersetzung mit der Begründung sowie den Problemen der Grenzen der sozialtheoretischen Annahmen Latours, die sich nicht zuletzt mit der Radikalisierung des konstruktivistischen Ansatzes stellen. Das Buch ist daher sowohl ein Beitrag zur allgemeinen Konstruktivismusdiskussion in den Sozial- und Kulturwissenschaften wie auch zu den aktuellen Versuchen der Erweiterung der Akteur-Netzwerk-Theorie Latours.

Anbieter: buecher
Stand: 13.07.2020
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Entgrenzungen der Soziologie
39,95 € *
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Obwohl sich der Konstruktivismus seit den 1960er-Jahren zu einem festen Bestandteil der Sozial- und Kulturwissenschaften entwickelt hat, häufen sich seit einigen Jahren die Einwände gegenüber diesem Forschungs- und Theorieprogramm. Trotz unterschiedlicher Motive und Stoßrichtungen gilt vielerorts Bruno Latour als ein zentraler Referenzpunkt dieser Kritik -und wird wahlweise zum Hoffnungsträger einer postkonstruktivistischen Erneuerung des Konstruktivismus stilisiert oder als Symptom einer zunehmenden Entleerung dieses Forschungsprogramms begriffen. Vor dem Hintergrund der immer noch schwierigen Rezeption Latours erkundet der Autor systematisch dessen Werk. Konträr zur bisherigen Diskussion konzentriert er sich dabei vor allem auf die Grundlegung seines Ansatzes in den frühen wissenschaftssoziologischen Arbeiten sowie die jüngst publizierten Texte rund um die Erforschung der verschiedenen Existenzweisen. Er begreift den Konstruktivismus nicht nur als einen zentralen Schlüssel zum Gesamtwerk Latours, sondern auch als geeigneten Einsatzpunkt für eine systematische Verortung der Akteur-Netzwerk-Theorie in der bestehenden Soziologie. Um diese Ziele zu erreichen, verfolgt das Buch zwei Aufgaben: zum einen geht es um eine Beschäftigung mit der Geschichte und Kontur des Konstruktivismus in der Soziologie, in der schließlich drei Positionen -Berger/Luckmann, Luhmann und Foucault -als Varianten einer paradigmatischen Theoriesprache in einen systematischen Diskussionszusammenhang gebracht werden. Und zum anderen geht es um eine Auseinandersetzung mit der Begründung sowie den Problemen der Grenzen der sozialtheoretischen Annahmen Latours, die sich nicht zuletzt mit der Radikalisierung des konstruktivistischen Ansatzes stellen. Das Buch ist daher sowohl ein Beitrag zur allgemeinen Konstruktivismusdiskussion in den Sozial- und Kulturwissenschaften wie auch zu den aktuellen Versuchen der Erweiterung der Akteur-Netzwerk-Theorie Latours.

Anbieter: buecher
Stand: 13.07.2020
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Konstruktivismus. Bedeutung Varianten und Beisp...
12,99 € *
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Konstruktivismus. Bedeutung Varianten und Beispiele ab 12.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 13.07.2020
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Die Grundlagen der Naturwissenschaft
74,00 € *
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Die wesentlichen Strömungen der Wissenschaftstheorie werden in einem ersten Hauptteil von ihren Anfängen im 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart allgemeinverständlich dargestellt: Logischer Positivismus, Konstruktivismus, kritischer Rationalismus, Theoriendynamik und Hermeneutik werden ebenso wie ihre sprachanalytischen Fortführungen als Varianten eines modernen, wissenschaftstheoretischen Empirismus ausgewiesen. Dabei werden nicht nur die jeweiligen Hauptvertreter Carnap, Quine, Stegmüller, die Erlangener Konstruktivisten, Popper, Gadamer, Apel, Kuhn, Feyerabend, Rorty oder Hacking diskutiert. Neben Gegenwartspositionen werden Philosophen wie Kant, Mach, Duhem, Poincaré, Dingler oder Cassirer berücksichtigt. Die Rückführung der Wissenschaftstheorien auf ihre erkenntnistheoretischen Voraussetzungen macht deutlich, daß der zugrundeliegende Empirismus begründungsbedürftig ist und die Wissenschaftstheorien des 20. Jahrhunderts keine Grundlegung der Naturwissenschaften leisten können.In einem zweiten Teil werden auf der Basis überwiegend mathematisch-physikalischer Beispiele wissenschaftstheoretische Kernthemen analysiert: Was sind wissenschaftliche Gegenstände? Was sind Aufgaben, Funktionen und Grundlagen von Experimenten und wissenschaftlichen Theorien? Beide Teile des Buches können unabhängig voneinander gelesen werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Entgrenzungen der Soziologie
39,95 € *
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Obwohl sich der Konstruktivismus seit den 1960er-Jahren zu einem festen Bestandteil der Sozial- und Kulturwissenschaften entwickelt hat, häufen sich seit einigen Jahren die Einwände gegenüber diesem Forschungs- und Theorieprogramm. Trotz unterschiedlicher Motive und Stoßrichtungen gilt vielerorts Bruno Latour als ein zentraler Referenzpunkt dieser Kritik -und wird wahlweise zum Hoffnungsträger einer postkonstruktivistischen Erneuerung des Konstruktivismus stilisiert oder als Symptom einer zunehmenden Entleerung dieses Forschungsprogramms begriffen. Vor dem Hintergrund der immer noch schwierigen Rezeption Latours erkundet der Autor systematisch dessen Werk. Konträr zur bisherigen Diskussion konzentriert er sich dabei vor allem auf die Grundlegung seines Ansatzes in den frühen wissenschaftssoziologischen Arbeiten sowie die jüngst publizierten Texte rund um die Erforschung der verschiedenen Existenzweisen. Er begreift den Konstruktivismus nicht nur als einen zentralen Schlüssel zum Gesamtwerk Latours, sondern auch als geeigneten Einsatzpunkt für eine systematische Verortung der Akteur-Netzwerk-Theorie in der bestehenden Soziologie. Um diese Ziele zu erreichen, verfolgt das Buch zwei Aufgaben: zum einen geht es um eine Beschäftigung mit der Geschichte und Kontur des Konstruktivismus in der Soziologie, in der schließlich drei Positionen -Berger/Luckmann, Luhmann und Foucault -als Varianten einer paradigmatischen Theoriesprache in einen systematischen Diskussionszusammenhang gebracht werden. Und zum anderen geht es um eine Auseinandersetzung mit der Begründung sowie den Problemen der Grenzen der sozialtheoretischen Annahmen Latours, die sich nicht zuletzt mit der Radikalisierung des konstruktivistischen Ansatzes stellen. Das Buch ist daher sowohl ein Beitrag zur allgemeinen Konstruktivismusdiskussion in den Sozial- und Kulturwissenschaften wie auch zu den aktuellen Versuchen der Erweiterung der Akteur-Netzwerk-Theorie Latours.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Entgrenzungen der Soziologie
63,90 CHF *
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Obwohl sich der Konstruktivismus seit den 1960er-Jahren zu einem festen Bestandteil der Sozial- und Kulturwissenschaften entwickelt hat, häufen sich seit einigen Jahren die Ein-wände gegenüber diesem Forschungs- und Theorieprogramm. Trotz unterschiedlicher Motive und Stossrichtungen gilt vielerorts Bruno Latour als ein zentraler Referenzpunkt dieser Kritik – und wird wahlweise zum Hoffnungsträger einer ›postkonstruktivistischen‹ Erneuerung des Konstruktivismus stilisiert oder als Symptom einer zunehmenden Entlee-rung dieses Forschungsprogramms begriffen. Vor dem Hintergrund der immer noch schwierigen Rezeption Latours erkundet der Autor systematisch dessen Werk. Konträr zur bisherigen Diskussion konzentriert er sich dabei vor allem auf die Grundlegung seines Ansatzes in den frühen wissen-schaftssoziologischen Arbeiten sowie die jüngst publizierten Texte rund um die Erforschung der verschiedenen Existenzweisen. Er begreift den Konstruktivismus nicht nur als einen zentralen Schlüssel zum Gesamtwerk Latours, sondern auch als geeigneten Einsatzpunkt für eine systematische Verortung der Akteur-Netzwerk-Theorie in der bestehenden Soziologie. Um diese Ziele zu erreichen, verfolgt das Buch zwei Aufgaben: zum einen geht es um eine Beschäftigung mit der Geschichte und Kontur des Konstruktivismus in der Soziologie, in der schliesslich drei Positionen – Berger/Luckmann, Luhmann und Foucault – als Varianten einer paradigmatischen Theoriesprache in einen systematischen Diskussionszusammen-hang gebracht werden. Und zum anderen geht es um eine Auseinandersetzung mit der Be-gründung sowie den Problemen der Grenzen der sozialtheoretischen Annahmen Latours, die sich nicht zuletzt mit der Radikalisierung des konstruktivistischen Ansatzes stellen. Das Buch ist daher sowohl ein Beitrag zur allgemeinen Konstruktivismus-diskussion in den Sozial- und Kulturwissenschaften wie auch zu den aktuellen Versuchen der Erweiterung der Akteur-Netzwerk-Theorie Latours.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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